Die Zutaten für Bio-Tees werden nach ökologischen Standard angebaut und die Rohstoffqualität ist von großer Bedeutung.
Künstliche Aromen sind bei Bio-Tees tabu.
Früchtetee wird auf dem konventionellen Markt bis zu einem Drittel aromatisiert, wobei der Anteil stark steigend ist. Es werden außer natürlichen Aromen auch nachgebaute naturidentische Aromastoffe verwendet.
Für die meisten Bio-Tees werden nur die verschiedenen Pflanzenteile zerkleinert, getrocknet und gemischt. Es gibt aber auch Bio-Tees, die mit ätherischen Ölen oder Extrakten aromatisiert werden. Dabei werden die Geschmacksstoffe entweder durch Pressen oder Destillieren direkt aus der Frucht gelöst. Es ist vom Anbieter abhängig ob auch natürliche Aromen zur Aromatisierung verwendet werden.
Alle biologischen Tees sind rückstandsuntersucht auf Pestizide und für alle existiert ein Wirkstoffnachweis für den Gehalt an ätherischen Ölen.
Im Vergleich zu anderen Getränken gibt es bei Früchtetees einige Vorteile. Für den Dauerkonsum ist er besonders geeignt, da er nicht anregend wirkt, keine gesundheitsschädigenden Zuckerzusätze enthält und sowohl frei von kreislaufbelastenden Reizstoffen als auch frei von arzneilichen Wirkstoffen ist.
Für die Aufbewahrung zu Hause bieten sich dicht verschließbare Gläser oder Dosen an. So beugt man dem Aromaverlust vor und sichert den Tee vor eventuellem Mottenbefall. Früchtetee sollte generell nicht länger als ein Jahr gelagert werden.
Ursprünglich stand auch bei Früchtetee der gesundheitliche Aspekt an erster Stelle. Erst etwa vor 30 Jahren kammen zu den drei ursprünglichen Sorten Apfelstücke, Hagebuttenschalen und Hibiskusblüten noch ander Sorten wie Birne, Holunder, Johannisbeere, Zitrone und Orange dazu. Früchtetees wurden auch als wohlschmeckende Erfrischung entdeckt. Tropische Früchte, wie Mango, Ananas und Papaya liegen derzeit im Trend.







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